Was ist gesellschaftlicher
Zusammenhalt
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Was erzeugt und was gefährdet gesellschaftlichen Zusammenhalt?
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Wie wirkt gesellschaftlicher Zusammenhalt?
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Wie unterscheidet sich gesellschaftlicher Zusammenhalt historisch und regional?
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Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt

Ein Verbund aus elf Hochschul- und Forschungseinrichtungen analysiert gesellschaftliche Herausforderungen der Gegenwart.

Das Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Institut, das in zehn verschiedenen Bundesländern angesiedelt ist und dadurch auch die regionale Vielfalt gesellschaftlichen Zusammenhalts in Deutschland in den Blick nimmt. Zusammen werden die mehr als 100 Wissenschaftler*innen aus vielen verschiedenen Disziplinen mit empirischen Untersuchungen und großangelegten Vergleichen praxisrelevante Vorschläge erarbeiten, die dazu beitragen, gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart zu begegnen. Die Forscher*innen decken Aspekte wie Identitäten und regionale Erfahrungswelten, Ungleichheiten und Solidarität, Medien und Konfliktkultur, Polarisierung und Populismus, aber auch Antisemitismus und Hasskriminalität ab und erforschen diese im europäischen Vergleich und darüber hinaus.

Zum FGZ gehören die Technische Universität Berlin sowie die Universitäten Bielefeld, Bremen, Frankfurt, Halle-Wittenberg, Hannover, Konstanz und Leipzig sowie das Soziologische Forschungsinstitut Göttingen, das Leibniz-Institut für Medienforschung Hamburg und das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft Jena. Die Geschäftsstelle des Instituts ist an den drei koordinierenden Standorten Bremen, Frankfurt und Leipzig angesiedelt.

Über das Institut

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Aktuelles

Erster FGZ-Sammelband erschienen: Gesellschaftlicher Zusammenhalt - ein interdisziplinärer Dialog

Der erste Sammelband aus dem FGZ trägt den Titel „Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Ein interdisziplinärer Dialog" und stellt in 18 Aufsätzen das…

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Eröffnungskonferenz des FGZ findet online statt

Am 10. und 11. November richtet das Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) seine Eröffnungskonferenz mit renommierten…

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Der Frankfurter DemokratieWagen startet im Oktober

Transferauftakt des TI Frankfurt in Kooperation mit mehr als wählen e.V.: DemokratieWagen startet mit zweitägigem Programm zu Demokratie, Krise,…

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Ausgewählte Veranstaltungen des FGZ

Start: 26.11. 2020 um 13:00 Uhr, Ende: 27.11. 2020 um 16:00 Uhr
Frankfurt am Main

Workshop zu „Zusammenhalt, Vertrauen, Integration und Solidarität: Interdisziplinäre Perspektiven auf Grundbegriffe des FGZ“

Zum Auftakt der theoretischen Arbeit im Rahmen von Cluster 1 des FGZ organisieren wir einen zweitägigen Workshop zu „Zusammenhalt, Vertrauen, Integration und Solidarität: Interdisziplinäre Perspektiven auf Grundbegriffe des FGZ“. Der Workshop wird am 26./27. November 2020 an der Goethe-Universität Frankfurt stattfinden.
19:00
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Auschwitz als Staatsreligion? Geschichtsrevisionismus und Antisemitismus in der Neuen Rechten

Im IDZ-Webtalk erläutert der Rechtsextremismus-Experte Dr. Volker Weiß, wie sich die geschichtspolitischen Positionen der Neuen Rechten in Deutschland mit Antisemitismus verquicken. Die Befunde werden von Prof. Oliver Decker (Sozialpsychologe und Rechtsextremismusforscher, FGZ Leipzig) aus Sicht der empirischen Einstellungsforschung diskutiert.
18:00
Online

Verknüpfte Erinnerungen - Omar Kamil im Gespräch mit Sina Arnold

Verknüpfte Erinnerungen - Narrative von gestern für Deutsche von morgen Deutschland beheimatet als Einwanderungsland Menschen mit unterschiedlichen Geschichtserfahrungen und – daraus folgend – Erinnerungskulturen. Das stellt Gesellschaft und Politik vor außerordentliche Herausforderungen. Deutschland ist historisch durch die christliche Judenverfolgung, den Antisemitismus und den Holocaust geprägt, sieht sich aber, aufgrund von Flucht und Einwanderung, mit dem Erbe des Kolonialismus zunehmend konfrontiert.
19:00
Online

Querdenker oder autoritäre Revolte? Proteste und die extreme Rechte in der Corona-Pandemie

Der IDZ-Webtalk mit Prof. Dr. Priska Daphi (Soziologin und Protestforscherin, FGZ Bielefeld) und Dr. Volker Weiß (Historiker und Rechtsextremismusforscher, Hamburg) thematisiert wie die radikale und extreme Rechte in Deutschland auf die globale Krise der Corona-Pandemie reagiert, außerdem werden die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen aus Sicht der Protestforschung diskutiert.
16:15
Online

Zwischen Trump und Biden: Zerstörung und demokratische Erneuerung Amerikas?

Elmar Theveßen, Leiter des ZDF-Studios Washington und Autor des Buchs "Die Zerstörung Amerikas" Webtalk mit Elmar Theveßen (Leiter des ZDF-Studios Washington & Sachbuchautor) diskutiert im Webtalk mit Dr. Matthias Quent (FGZ Jena) Fragen bezüglich der Wahl Joe Bidens zum Präsidenten nach Trump.
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