Mirko K. Braack

Mirko K. Braack

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Standort Frankfurt am Main

Kurzprofil

Mirko K. Braack, M.A., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt Wertkonflikte, Arbeitsteilung und gesellschaftlicher Zusammenhalt im Geschlechterverhältnis. Im Master hat er Soziologie an der Universität Rostock studiert, seit 2017 promoviert er an der Universität Rostock zu Fragen exogamer Partnerschaften zwischen Migrant*innen und Nicht-Migrant*innen in Deutschland. Seine Forschungsinteressen sind Migration und Fragen zu Zugehörigkeit und Geschlecht.

Was interessiert mich am Gesellschaftlichen Zusammenhalt

Mirko K. Braack ist Post-Doc am Frankfurter Teilinstitut des Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt. Er arbeitet seit Mai 2021 im Projekt FRA_F_02 „Wertkonflikte, Arbeitsteilung und gesellschaftlicher Zusammenhalt“ (Projektleitung: Prof. Dr. Daniela Grunow und Prof. Sigrid Roßteutscher, PhD).

Er studierte im Bachelor Politikwissenschaft und Soziologie und im Master Soziologie an der Universität Rostock. 2022 schloss Mirko Braack das Dissertationsvorhaben im Fach Soziologie der Universität Rostock mit seiner Doktorarbeit „Exogamie und Teilhabe im Migrationskontext. Quantitative Studien zu exogamen und gleichgeschlechtlichen Partnerschaften in Deutschland und Europa“ ab.

Mirko Braack interessiert sich für Genderideologien, Familiensoziologie und das Verhältnis von Migrant*innen und Nicht-Migrant*innen zueinander sowie für soziale Grenzziehungen und Teilhabemöglichkeiten.

Publikationen (Auswahl)

Braack, Mirko K., Milewski, Nadja, & Trappe, Heike (2022). Crossing Social Boundaries in an Immigration Context: Exogamy and Gendered Employment Patterns in Unions in Germany. Gender Issues, 39(2), 142 -176.

Braack, Mirko K. & Milewski, Nadja (2020): An explorative approach to the cross-section of international migration and sexual preference: same-sex couples in Germany., in: Genus 76 (33).

Braack, Mirko K. & Milewski, Nadja (2019): A different perspective on exogamy: Are non-migrant partners in mixed unions more liberal in their attitudes toward gender, family, and religion than other natives?, in: ZfF – Zeitschrift für Familienforschung / Journal of Family Research, 31 (3), S. 361-386.

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