Melanie Dietz

Melanie Dietz

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Standort Frankfurt am Main

Kurzprofil

Melanie Dietz, M.A. ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie mit dem Schwerpunkt sozialer Konflikt und sozialer Wandel an der Goethe Universität Frankfurt am Main und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der German Longitudinal Election Study (GLES). Im Bachelor studierte sie Soziologie und Politikwissenschaft an der Universität Mannheim, während sie ihren Master mit dem Schwerpunkt Politische Soziologie und soziale Ungleichheit an der Goethe-Universität Frankfurt absolvierte. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich des Wahlverhaltens, der politischen Partizipation und der politischen Einstellungen mit dem Fokus auf Gender Studies.

Was interessiert mich am Gesellschaftlichen Zusammenhalt

Innerhalb der Debatte, was eine demokratische Gesellschaft spaltet oder zusammenhält, gewinnen gegenwärtig Fragen nach Familienidealen, Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern und Geschlechterideologien an Relevanz. Zum einen sind diese von einem starken sozialen Wandel betroffen, zum anderen scheinen sie zunehmend politisiert. Mein Fokus liegt daher auf der Untersuchung, ob politische Parteien Genderfragen für die politische Mobilisierung aufgreifen, somit zu einer Etablierung einer neuen politischen Polarisierung beitragen und wie sich diese zu anderen kulturellen und sozioökonomischen Spaltungslinien verhält. Und umgekehrt die Frage, welche Relevanz besitzen Genderfragen für das Wahlverhalten?

Kontakt

Publikationen (Auswahl)

Dietz, Melanie/ Roßteutscher Sigrid (2019): Von Bruchlandungen und Höhenflügen. Das Ergebnis der Bundestagswahl 2017, in: Roßteutscher, Sigrid; Schmitt-Beck, Rüdiger; Schoen, Harald; Weßels, Bernhard; Wolf, Christof (Hrsg.): Zwischen Polarisierung und Beharrung: Die Bundestagswahl 2017, Wiesbaden: Nomos, 123-143.

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