Felix Jäger

Felix Jäger

Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der InRa-Studie "Institutionen & Rassismus"

Standort Frankfurt am Main

Kurzprofil

Felix Jäger ist Mitarbeiter im DFG-Projekt „Immigration, Integration und Einbürgerung: Neuzuwanderer, Policy-Entscheidungen und Reaktionen von Staatsbürgern“ und Doktorand am Lehrstuhl für Politische Soziologie, sowie an der Graduate School of Social Science der Universität Mannheim. Seit 2022 arbeitet er darüber hinaus am Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt im Projekt „Konformitätsdruck, Selbstzensur und Verschleierung diskriminierender Einstellungen im Behördenalltag“. Zuvor absolvierte er seinen Bachelor an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und seinen Master and der Universität Bamberg, jeweils in Politikwissenschaft. In seiner Dissertation untersucht er die Einstellung von Bürgern zu Freiheitsrechten im Kontext von Sicherheitsmaßnahmen. Die quantitativ ausgerichtete Forschung wird primär durch Survey Experimente verwirklicht.

Was interessiert mich am Gesellschaftlichen Zusammenhalt

Der Frage nachzugehen, inwiefern Polarisierung die Gesellschaft spaltet und wie dies überwunden werden kann. In Verbindung hiermit steht die Selbstzensur von Personen. Von Selbstzensur ist die Rede, wenn Menschen das Gefühl haben ihre Meinung in bestimmten Kreisen oder Situationen nicht äußern zu können. Ein solches Umfeld kann zum Beispiel der Alltag in Behörden sein, in welchem es aus verschiedensten Gründen schwierig sein kann, die persönliche Meinung zu äußern oder auf Missstände aufmerksam zu machen. Inwiefern dies der Fall ist und welche Faktoren dies beeinflussen, möchte ich im Rahmen meiner Forschung zum gesellschaftlichen Zusammenhalt untersuchen.

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